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Ich habe keine Zeit zum Aussortieren!

Diesen Satz höre ich in Gesprächen sehr oft. Und er ist absolut nachvollziehbar.

Dein Alltag ist voll mit Arbeit, Familie, Einkäufen, To-dos im Kopf, Dingen, die erledigt gehören – und gleichzeitig all das, woran du noch denken solltest. Meistens läuft alles parallel.

Aussortieren rutscht dabei automatisch nach hinten. Es ist nichts, was sofort passieren muss, dein ein Alltag funktioniert ja – irgendwie.


Was du dabei leicht übersiehst

Die Dinge, die zu viel sind, kommunizieren mit dir. Sie sind einfach immer da.

Sie stehen im Weg, werden verschoben, kurz weggeräumt, wieder hervorgeholt, geputzt und wieder verstaut. Sie nehmen Raum ein und fordern immer wieder deine Aufmerksamkeit.

Nebenbei. Und genau das kostet dich jeden Tag Energie.


Geht es wirklich "nur" um Zeit?

Wenn du genauer hinschaust, fehlt dir nicht nur Zeit.

Dir fehlt auch

  • ein klarer Anfang

  • ein überschaubarer Rahmen

  • das Gefühl, dass es überhaupt machbar ist


Sobald der Gedanke auftaucht, jetzt alles aussortieren zu müssen, wird es schnell zu viel. Es fühlt sich zu groß an, zu unübersichtlich, zu planlos – und dann lässt es lieber ganz.


Ordnung beginnt nicht mit einem Großprojekt

Du wartest auf den richtigen Moment, ein freier Tag oder ein verlängertes Wochenende. Aber dieser Moment kommt sehr selten von selbst.

Was wirklich funktioniert, ist etwas anderes:

Der erste Schritt ist eine Grundordnung, die zu deinem Ordnungstyp passt, danach brauchst du fixe Routinen, die einen Platz in deinem Alltag bekommen.


Mach gern hier die Ordnungstypenanalyse und finde heraus welches System du brauchst.




So kannst du anfangen - Schritt für Schritt


Schrank sortieren
Schrank sortieren

Überlege dir, welcher Raum in deinem Zuhause dich gerade am Meisten stört.

Genau dort beginnst du. Geh durch den Raum und frage dich:

  • Was ist kaputt und kann weg?

  • Welche Dinge gehören gar nicht in diesen Raum?

  • Welche Dinge sind einfach zu viel für diesen Raum?


Wichtig ist nicht, wie viel du machst.

Wichtig ist, dass du beginnst und dranbleibst.


Leg dir machbare Zeitfenster für diesen Raum fest. 15 - 30 Minuten, mehr nicht. Du musst nicht dein ganzes Zuhause auf einmal verändern.

Beginne klein:

  • eine Lade

  • ein Fach

  • eine Tasche


So entsteht langsam eine neue Struktur – und mit ihr ein Gefühl von Kontrolle.

Mit der Zeit ergibt sich daraus dein für dich perfekt sortiertes Zuhause.


Eine ehrliche Frage an dich

Schau heute einmal bewusst auf deinen Alltag:

Was hat im Moment die höchste Priorität?

Und was rutscht dadurch immer wieder nach hinten?

Ordnung ist oft genau dieser Punkt der nach hinten rutscht, obwohl es so gut tut in einer ordentlichen Umgebung zu leben.


Unterstützung auf deinem Weg

Wenn du merkst, dass du alleine immer wieder ins Stocken kommst, kann es helfen, dir Unterstützung zu holen.

Als Ordnungsexpertin begleite ich dich dabei das für dich passende System zu finden und Routinen aufzubauen, die sich in deinen Alltag integrieren lassen und langfristig aufrecht zu erhalten sind. Buch dir hier ein Erstgespräch - kostenlos und unverbindlich.




Alles Liebe!

Brigitte von WohnRaumOrdnung





 
 
 

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